Premium G20-Entwicklungspolitik Wundermittel finanzielle Inklusion?

Durch Teilhabe am elektronischen Zahlungsverkehr will die G20 Armut beseitigen. Ökonomen haben Zweifel und monieren Interessenkonflikte.
Königin Maxima (4. v. li.), Prinzessin der Niederlande, und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (6. v. li.) in Wiesbaden. Quelle: Tim Wegner/laif
G20-Konferenz zur Digitalisierung des Finanzsektors

Königin Maxima (4. v. li.), Prinzessin der Niederlande, und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (6. v. li.) in Wiesbaden.

(Foto: Tim Wegner/laif)

BerlinIm Juli werden die Regierungschefs, Notenbankpräsidenten und Finanzminister der G20 mit ihrem Gipfel Hamburg in den Ausnahmezustand versetzen. Zu einem Schwerpunkt der deutschen G20-Präsidentschaft hat Finanzminister Wolfgang Schäuble die „finanzielle Inklusion“ erklärt. Das ist eine Art neues Wundermittel in der Entwicklungspolitik. Seinen glamouröseren Ausdruck findet es in der Ehrenvorsitzenden der „Globalen Partnerschaft für finanzielle Inklusion“ der G20, die gleichzeitig Uno-Sonderbeauftragte für finanzielle Inklusion ist: Königin Máxima, Prinzessin der Niederlande.

 

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