G20-Gipfel in Seoul
Was die Welt aus der Krise gelernt hat

Nach der heftigen Wirtschaftskrise droht dem zarten Konjunkturaufschwung in vielen Regionen erneut das Ende. Schuld daran sind auch nationale Egoismen wie etwa der „Währungskrieg“. In Seoul stecken die 20 größten Staaten der Erde ihren zukünftigen Kurs der Weltwirtschaft ab. Was sind die wichtigsten Fragen?
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HB BERLIN. Die Krise war schlimm und die Botschaft der führenden Wirtschaftsmächte (G20) an die Finanzwirtschaft entsprechend deutlich: Jeder Markt, jedes Geschäft, jeder Verantwortliche bei Fonds, Banken und Wagniskapitalgebern wird künftig kontrolliert. Schluss mit Grauzonen und Schlupflöchern. Nun, da das Schlimmste überstanden ist, die Konjunktur in vielen Regionen wieder Fahrt aufnimmt, erlahmt der Reformeifer. Nationale Egoismen - wie aktuell der „Währungskrieg“ - kehren zurück. Lobbys tun ein Übriges, das Geschäft mit dem großen Geld aus der Schusslinie der Politik zu nehmen. Beim G20-Gipfel in Seoul dürfte dieser Sand im Getriebe zu spüren sein.

Was ist aus dem zentralen G20-Versprechen geworden?


Warum kommen die wirtschaftlichen Ungleichgewichte auf den Tisch?


Ist auch Deutschland beim Abbau der Ungleichgewichte gefordert?


Kann in Seoul der Währungsstreit entschärft werden?


Was können die G20 schon auf der Haben-Seite verbuchen?


Gibt es für Großbanken noch strengere Vorgaben?


Kommen auch drohende Engpässe bei Rohstoffen zur Sprache?


Geht es auch um Konjunkturprogramme?


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