Premium Gastbeitrag von Allianz-Chef Oliver Bäte Die marode Ader der Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft schwächelt. Ein großes Problem sind die mangelnden Investitionen in die Infrastruktur. Damit mehr private Gelder fließen, sind zwei Hemmnisse abzuschaffen, fordert Allianz-Chef Oliver Bäte. Ein Gastbeitrag.
Update: 20.03.2017 - 13:34 Uhr
Oliver Bäte leitet die B20-Arbeitsgruppe „Financing Growth & Infrastructure“ und ist Vorstandsvorsitzender der Allianz SE. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.
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Oliver Bäte leitet die B20-Arbeitsgruppe „Financing Growth & Infrastructure“ und ist Vorstandsvorsitzender der Allianz SE. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.

MünchenDie Weltwirtschaft ächzt unter schwachem Wachstum, schwachem Handel, schwacher Beschäftigung – und hat darüber hinaus ein Defizit, das Volkswirte und Regierungen umtreibt: mangelnde Investitionen in die Infrastruktur. Lückenhafte, veraltete, marode oder nicht vorhandene Kommunikations-, Versorgungs- und Verkehrsnetze bremsen Entwicklung und Wachstum. Wenn dieser Mangel nicht behoben wird, verringern sich in Süd und Nord, Ost und West die Chancen der Menschen, am potenziellen Wohlstand der Welt teilzuhaben.

 

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