Premium Geschäfte ohne Sanktionen Die neue Iran-Connection

Ein Streit um alte Kreditausfälle ist geklärt. Der Industrie- und Handelsminister Teherans, Mohammad Reza Nematzadeh, stellt neue Milliarden-Aufträge in Aussicht. Nicht nur Airbus und Siemens hoffen auf große Geschäfte.
Update: 08.06.2016 - 21:14 Uhr
Seit der Westen sein Embargo lockerte, wittern Geschäftsleute im Iran ein großes Geschäft. Quelle: dpa
Teheran

Seit der Westen sein Embargo lockerte, wittern Geschäftsleute im Iran ein großes Geschäft.

(Foto: dpa)

Berlin, DüsseldorfNach dem Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Iran sollte es schnell gehen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) wollte Anfang Mai zusammen mit einer Delegation von Unternehmern nach Teheran fliegen, in das Land der sich eröffnenden Geschäftsmöglichkeiten. Doch wegen einer Krankheit musste er die Reise kurzfristig absagen.

Das hielt den Vizekanzler allerdings nicht davon ab, von Berlin aus weiter aktiv zu werden. Beim jüngsten Besuch von Irans Industrie- und Handelsminister Mohammad Reza Nematzadeh gelang ein wesentlicher Verhandlungserfolg. In Kürze können wieder Hermes-Kreditbürgschaften der Bundesregierung für Geschäfte mit Persien ausgereicht werden.

 
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