Gespräche am Montag
BDI drängt zu Fortschritten bei Freihandelsabkommen

Der Bundesverband der Deutschen Industrie wünscht sich konkrete Fortschritte bei den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Das Abkommen nutze auch Arbeitnehmern und Verbrauchern.

BerlinDer Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat konkrete Fortschritte in den Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA über ein transatlantisches Handelsabkommen angemahnt. „Europäische Unternehmen könnten ihre Waren auf dem attraktiven und großen US-Markt preiswerter anbieten und damit neue Arbeitsplätze schaffen“, erklärte Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, am Sonntag in Berlin. Das Abkommen nutze nicht nur der Industrie, sondern auch Arbeitnehmern und Verbrauchern. Die hohen Standards der EU für Verbraucher, Sicherheit und Umweltschutz blieben erhalten.

Am Montag sollen EU-Handelskommissar Karel De Gucht und der US-Handelsbeauftragte Michael Froman in Washington zusammenkommen, um über die Fortsetzung der Verhandlungen zu reden....

 
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