Griechenland-Rettung
Atempause für Eurozone und Griechenland

Die Euro-Staaten haben sich auf einen Rettungsplan für Griechenland geeinigt. Die Märkte reagieren erleichtert. Kritiker halten das grundsätzliche Problem jedoch nicht für gelöst, sondern nur für aufgeschoben.

BrüsselDas krisengeschüttelte Griechenland bekommt ein neues Hilfspaket von Eurostaaten und Internationalem Währungsfonds (IWF) im Umfang von 109 Milliarden Euro. Zum ersten Mal ziehen zudem Banken und Versicherungen mit einem eigenen Beitrag von zusätzlich 37 Milliarden Euro mit. Das beschloss der Euro-Krisengipfel am Donnerstag in Brüssel.

Damit summieren sich die seit dem vorigen Jahr eingeräumten internationalen Hilfen auf insgesamt knapp 260 Milliarden Euro. Zu dem Maßnahmenbündel für Athen gehören günstigere Zinsen und längere Laufzeiten für Kredite. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte nach Abschluss des Treffens: „Wir haben heute eine wichtige Etappe erreicht.“ Die Euro-Zone habe Handlungsfähigkeit bewiesen. „Wir sind diesen...

 
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