Premium Griechenland-Rettung Die Euro-Zone lässt Tsipras auflaufen

Die politische Führung der EU verlangt, dass Griechenland seine Pflichten erfüllt. Athen lässt sich hingegen nicht in die Karten gucken. Doch die Zeit wird für Alexis Tsipras immer knapper.

"Griechenland muss sagen, was es sich vorstellt"

Brüssel/ParisBrüssel und Paris sind für Alexis Tsipras ein härteres Pflaster als Rom: In der italienischen Hauptstadt hatte man den neuen griechischen Premier am Dienstag noch freundliche Unterstützung signalisiert. In der EU-Metropole und in der französischen Hauptstadt lief es am Mittwoch ganz anders. Gleich vier Präsidenten forderten Tsipras auf, sich an geltende Regeln der EU zu halten. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker war als erster an der Reihe. Dann folgten EU-Ratspräsident Donald Tusk, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und schließlich am Nachmittag Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande.

 
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