Handelsabkommen zwischen der EU und Japan: Neuer Impuls für das Wachstum

Handelsabkommen zwischen der EU und Japan
Neuer Impuls für das Wachstum

PremiumNach vier Jahren schwieriger Verhandlungen haben sich Japan und die EU auf Grundlinien eines Freihandelsabkommens geeinigt, es ist das größte seiner Art. Davon werden vor allem auch deutsche Branchen profitieren.

Tokio, DüsseldorfSeit Donald Trump Ende Januar sein Amt als US-Präsident angetreten hat, hat sich so manche Perspektive mächtiger Regierungschefs verschoben – auch die von Shinzo Abe. Jahrelang sah Japans Regierungschef das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Inselstaat skeptisch – aus Angst, ein solches würde vor allem den Landwirten seines Landes schaden.

Auf einmal konnte es nicht schnell genug gehen. Kurz vor dem G20-Gipfel einigten sich die Partner nach vier Jahren schwieriger Verhandlungen auf die Grundlinien des weltweit größten Freihandelsabkommens (Jefta). Die EU und Japan stehen zusammen für fast ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts und beherbergen...

 
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