Höchststand im April
Im Irak sterben so viele US-Soldaten wie lange nicht

Auch fünf Jahre, nachdem US-Präsident George W. Bush auf dem Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ das Ende den Abschluss des Krieges im Irak verkündet hat, geht die Gewalt in dem Land weiter. Im Irak sind im April 49 US-Soldaten gefallen und damit so viele in einem Monat wie seit September nicht mehr.

HB BAGDAD. Die Zahl der gewaltsam zu Tode gekommenen irakischen Zivilisten erreichte ihrerseits mit fast 970 den höchsten Stand seit August. Das geht aus Statistiken hervor, die das US-Militär und das irakische Gesundheitsministerium am Mittwoch veröffentlichten.

Unterdessen starben am Donnerstag bei einer Explosion in Bagdad neun Iraker. Die Detonation ereignete sich der Polizei zufolge in der Nähe einer US-Patrouille. Auch unter den US-Truppen gebe es wohl Opfer, teilte die Polizei mit.

Etwa die Hälfte der im April gefallenen US-Soldaten und auch die meisten getöteten Iraker ließen ihr Leben in der Hauptstadt Bagdad. Viele von ihnen starben dort durch Raketenbeschuss aus...

 
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