Hoher Benzinpreis
Obama will Ölbohrungen im Golf von Mexiko verstärken

Nach der Ölkatastrophe im vergangenen Jahr schränkten die USA die Bohrung im Golf von Mexiko stark ein. Jetzt hat US-Präsident Obama ein anderes Problem: steigende Benzinpreise. Deshalb plant er die Rolle rückwärts.
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WashingtonAngesichts des öffentlichen Ärgers über den Anstieg der Benzinpreise in den USA will Präsident Barack Obama die Ausbeutung von Ölvorkommen in Alaska und im Golf von Mexiko vorantreiben. In seiner wöchentlichen Radio- und Internetansprache kündigte Obama am Samstag Schritte zum Ausbau der Förderung und zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren an. Die für US-Verhältnisse ungewöhnlich hohen Benzinpreise drücken Obamas Umfragewerte und gefährden zudem die wirtschaftliche Erholung, die für seine Wiederwahl im kommenden Jahr entscheidend sein könnte.

Um die Import-Abhängigkeit der USA zu drosseln, will Obama den Öl-Verbrauch drücken, erneuerbare Energien fördern und auch die heimische Produktion ankurbeln. Die oppositionellen Republikaner fordern vor allem eine dramatische Ausweitung der Förderung. Auch aus Obamas demokratischer Partei wurden zuletzt immer mehr Stimmen laut, die eine Erleichterung der Bohrungen im Golf von Mexiko fordern. Diese wurde nach der Ölkatastrophe vor rund einem Jahr stark eingeschränkt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Hoher Benzinpreis: Obama will Ölbohrungen im Golf von Mexiko verstärken"

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  • Obama, die große Hoffnung, der große Erneuerer... am Ende ist er wohl doch nur die Fingerpuppe der Industrie...! Da reicht keine gewaltige Ölkatastrophe im Golf von Mexiko um diesen Menschen von der Gefahr und der Schädlichkeit dieser Substanz zu überzeugen. Da reichen keine Kyoto-Protokolle und kein Weltklimagipfel um diesen Menschen von der Wichtigkeit alternativer Energien zu überzeugen!!! Wenn das Geld ruft, dann schreit alles hier! Und sollte man mal zu wenig von diesem Geld haben, dann druckt man einfach soviel neues, dass die Schulden wieder bezahlt werden können. Eine ganz klare nachhaltige Politik, die wohl von über 100 Millionen dieser freiheitsliebenden Terrorismusparanoiker unterstützt wird, zu dämlich um zu bemerken, dass sie Sklaven des Geldes werden, dass sie aufnehmen müssen um ihre Freiheit zu finanzieren, sodass China ihr größter Gläubiger ist, der sie jederzeit wie ein Unternehmen übernehmen könnte...! Soviel zu dem gelobten Land Amerika, dass vor lauter hochgelobter und ständig proklamierter Freiheit sich selbst zerstört und all die gutgläubigen, gierigen Idioten auf der Welt, die sie ernstnehmen in den Abgrund mitziehen! Großartige Leistung! Long live the land of the free?

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