IS-Miliz
Erneutes Geiselultimatum läuft ab

Nach dem erneuten Ultimatum der Terrormiliz für einen Gefangenenaustausch wird Jordanien misstrauisch. Die Regierung verlangt einen Beweis dafür, dass ihr Pilot noch lebt.

BeirutUnmittelbar vor dem Ablauf eines weiteren Ultimatums der Terrormiliz Islamischer Staat hat Jordanien ein Lebenszeichen des von ihr festgehaltenen Militärpiloten Mu'ath al-Kasseasbeh gefordert. „Wir wollen einen Beweis dafür, dass der jordanische Pilot noch am Leben ist, dann können wir über einen Austausch reden“, sagte Regierungssprecher Mohammed al-Momani am Donnerstag.

Zuvor hatte der IS in einer angeblich von der japanischen Geisel Kenji Goto stammenden Nachricht gefordert, Jordanien müsse die irakische Gefangene Saidscha al-Rischawi bei Sonnenuntergang an der türkischen Grenze präsentieren. Ansonsten werde Al-Kasseasbeh getötet. Was der IS mit Goto vorhat, falls Al-Rischawi nicht freikommt, blieb offen. Weniger als eine Stunde...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%