Ivanka Trump auf dem W20-Gipfel
Das gefährliche Clan-Prinzip

PremiumAuf dem W20-Gipfel hofiert Kanzlerin Merkel Ivanka Trump, um einen direkten Kanal zum US-Präsidenten herzustellen. Das hätte es unter Obama nie gegeben – und zeigt, wie gefährdet die Demokratie ist. Eine Analyse.

BerlinDie Ausrichterinnen werden sich gefreut haben, dass zum „Women20-Gipfel“ in Deutschland auch Ivanka Trump zugesagt hatte: So viele TV-Scheinwerfer und damit Aufmerksamkeit hätte der Frauen-G20-Gipfel in Berlin ohne die First Daughter des US-Präsidenten wohl nicht auf sich gezogen. Trotz der Teilnahme mächtiger und erfolgreicher Frauen wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU), IWF-Chefin Christine Lagarde, Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland und der stellvertretenden Bank-of-America-Chefin Anne Finucane. Im Gespräch mit prominenten Unternehmerinnen wie Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller sollte es darum gehen, Frauen weltweit den Weg zum Unternehmertum zu ebnen und ihnen – vor allem in Entwicklungsländern – den Zugang zu Krediten zu erleichtern.

 
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