IWF-Vize David Lipton
„Die Krise wird uns noch lange beschäftigen“

PremiumDer Internationale Währungsfonds blickt mit Sorge auf die weltweiten Flüchtlingsströme. Im Interview spricht Vizechef David Lipton über die Folgen der Völkerwanderung für die Weltwirtschaft und weitere Gefahren.

DüsseldorfHoch ragen die Doppeltürme der Banco de la Nación über das Zentrum von Lima. Im obersten Stockwerk erwartet der IWF-Vize die Reporter des Handelsblatts. David Lipton lässt den Blick über die hektische Zehn-Millionen-Metropole schweifen und freut sich, dass die peruanische Regierung die Jahrestagung des Fonds so gut organisiert hat.

Herr Lipton, mehr als 60 Millionen Menschen sind zurzeit auf der Flucht – so viel wie nie zuvor. Europa und Deutschland erleben einen gigantischen Zustrom. Was sind die wirtschaftlichen Auswirkungen?
Die ganze Welt ist sehr beeindruckt von der Art und Weise, wie Deutschland die Flüchtlinge willkommen heißt. Es kommen Tausende jeden Tag....

 
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