Kampf gegen Populisten
Dagegensein reicht nicht

PremiumDer Widerstand gegen Trump wird immer größer. Doch selbst wenn er scheitert: Die Ursachen, die so viele Bürger in die Arme von Populisten getrieben haben, würden bleiben. Die Politik braucht Antworten. Eine Analyse.

Zuerst war es Empörung. Wie kann so einer amerikanischer Präsident werden: ein rüder Bully, der es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Gut drei Wochen sitzt Donald Trump jetzt im Weißen Haus, und aus der Empörung ist offener Widerstand geworden. In Amerika gehen die Menschen auf die Straße, und Richter weisen den CEO-Präsidenten in die Schranken der Verfassung. In Europa rüstet man sich dafür, die europäische Einigung gegen den Spalter Trump zu verteidigen. Was für eine Ironie der Geschichte: Gaben die Amerikaner mit dem Marshall-Plan doch erst den Anstoß zur friedlichen Einigung Europas.

Und der Widerstand zeigt Wirkung:...

 
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