Karibikinsel
Kuba macht sich hübsch für Investoren

Im Kampf gegen Stagnation setzt Kuba auf Geld aus dem Ausland. Mit fast revolutionären Reformen will die sozialistische Karibikinsel nun mehr ausländische Investoren anlocken. Doch die Probleme sind immer noch riesig.

HavannaKubas Wirtschaft leidet: Die Investitionen aus dem Ausland sind in den vergangenen Jahren weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Experten sehen dies als Hauptgrund für das schwache Wachstum. Präsident Raúl Castro will sein Land nun für Ausländer attraktiver machen - sein Investitionsgesetz billigten die 600 Abgeordneten am Samstag in einer außerordentlichen Sitzung. Es sieht unter anderem massive Steuersenkungen vor und erlaubt als Novum mehrheitlich ausländische Beteiligung an Investitionsprojekten.

Experten wie Richard Feinberg, Professor an der Universität Kalifornien, sind überzeugt davon, dass Kuba nur mit ausländischen Investitionen eine Chance habe, auf Wachstumskurs zu kommen. Dazu müsse ein Klima geschaffen werde, in...

 
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