Kayla Mueller
US-Geisel wurde von IS-Führer vergewaltigt

Schreckliche Gewissheit für die Eltern der amerikanischen IS-Geisel Kayla Mueller: Vor ihrem Tod wurde sie vom Chef der Islamisten-Miliz gefoltert und vergewaltigt. Das berichtet jetzt eine jesidische Mitgefangene.

WashingtonDer IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi hat laut US-Geheimdienstinformationen mehrmals die amerikanische Geisel Kayla Mueller vergewaltigt. Dies haben Geheimdienstmitarbeiter der Familie der getöteten 26-Jährigen im Juni mitgeteilt. Mueller wurde demnach eine Zeit lang von einem Kommandeur der Terrormiliz, Abu Sajjaf, und seiner Frau Umm Sajjaf gefangen gehalten. Al-Bagdadi habe die Entwicklungshelferin als „Ehefrau“ genommen und sie bei mehreren Besuchen sexuell missbraucht, berichtete eine 14-jährige Jesidin, die mit Mueller in Gefangenschaft lebte und im Oktober 2014 flüchtete.

Die Nachricht ist die jüngste von etlichen Horrormeldungen über Taten der Terrormiliz Islamischer Staat. Zuletzt übernahm der IS die Verantwortung für die Enthauptung der...

 
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