Klima- und Energiegesetz
Obamas Umweltgesetz wenig geliebt

Mit knapper Mehrheit hat das US-Repräsentantenhaus das neue Klima- und Energiegesetz verabschiedet. Viele Abgeordnete zeigten sich besorgt, dass der geplante Handel mit Emissionsrechten die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährde. Nun muss das Regelwerk durch den Senat - hier könnte sich vor allem eine Bestimmung als Stolperstein erweisen.

WASHINGTON. Auf dem Weg zur Klima- und Energiewende hat die US-Regierung zwar eine erste Hürde genommen. Doch der Weg bis zur tatsächlichen Umsetzung der neuen Umweltziele ist noch weit. Denn nur mit einer äußerst knappen Mehrheit hat das Repräsentantenhaus ein umfassendes Umweltgesetz verabschiedet, das die Emission von Treibhausgasen reduzieren soll. In der bevorstehenden Debatte im Senat droht jedoch noch mehr Widerstand.

Dass trotz der klaren Mehrheitsverhältnisse zugunsten der Demokraten die Abstimmung zu einer Zitterpartie wurde, hängt mit dem Widerstand in den eigenen Reihen zusammen. 44 demokratische Kongressabgeordnete stimmten gegen das Gesetz - und ohne die Unterstützung von acht republikanischen Überläufern...

 
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