Kritik an Raketenplänen
China übt Druck auf Bündnispartner Nordkorea aus

Nordkorea will zum 100. Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung eine Rakete ins All schießen. Die Nachricht wurde international mit Besorgnis aufgenommen. Jetzt äußert sich sogar Bündnispartner China dazu öffentlich.
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ShanghaiChina übt wegen der Raketen- und Satellitenpläne Nordkoreas öffentlichen Druck auf seinen Verbündeten aus. Der stellvertretende Außenminister Zhang Zhijun traf sich mit dem nordkoreanischen Botschafter und äußerte dabei die Hoffnung, dass eine Eskalation des Streits vermieden werden könne, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag meldete. Alle beteiligten Parteien seien zur Ruhe und zur Zurückhaltung aufgerufen.

Es kommt relativ selten vor, dass die Regierung in Peking die Politik Nordkoreas in der Öffentlichkeit ins Visier nimmt.

Nordkorea hat angekündigt, zum 100. Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung eine Rakete mit Satelliten ins All zu schießen. Das ist international mit Besorgnis aufgenommen worden. Die USA sprachen von einer Provokation und stellten geplante Lebensmittellieferungen an das international isolierte kommunistische Land infrage.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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