Mazedonien
Mit Tränengas und Blendgranaten gegen Flüchtlinge

Mazedonien ist mit der Flüchtlingswelle völlig überfordert. Einen Tag nach Ausrufung des Notstands geht die Polizei mit Tränengas und Blendgranaten gegen Flüchtlinge vor. Mindestens vier Menschen werden verletzt.

Idomeni/GevgelijaEinen Tag nach Ausrufung des Notstands sind Sondereinheiten der mazedonischen Polizei mit Blendgranaten und Tränengas gegen Flüchtlinge vorgegangen. Damit wollten sie am Freitag rund 3000 Migranten auseinandertreiben, die in dem Niemandsland zwischen Griechenland und Mazedonien zusammengekommen waren. Dabei wurden mindestens vier Menschen verletzt. Die Polizei spannte zudem Stacheldrahtzaun über Schienen, die von den Flüchtlingen benutzt werden, um zu Fuß von Griechenland nach Mazedonien zu gelangen.

Die Menschen, die die Nacht draußen verbrachten, hatten mehrfach versucht, die mazedonische Polizei anzugreifen, nachdem die Grenze am Tag zuvor geschlossen worden war. Mazedonien hatte seine die Truppen an seiner Grenze zu Griechenland am...

 
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