Merkel und Japans Kriegsverbrechen: Wider den Leugnern

Merkel und Japans Kriegsverbrechen
Wider den Leugnern

PremiumZwangsprostituierte statt „Trostfrauen“: Kanzlerin Merkel fordert Japans Premier auf, die dunklen Kapitel der japanischen Kriegsgeschichte nicht mehr totzuschweigen. Das ist ein rotes Tuch. Denn es steckt mehr dahinter.

TokioBundeskanzlerin Angela Merkel scheut sich in Japan nicht, auch Unterschiede zwischen beiden Ländern deutlich zu machen. Einige wird sie im Vieraugengespräch mit Japans Regierungschef Shinzo Abe angesprochen haben. Das Unbehagen über die von Abe vorangetriebene Geschichtsverklärung machte sie allerdings für alle sichtbar zum Politikum.

Und das ausgerechnet bei der linksliberalen Zeitung Asahi und damit dem Blatt, dass wegen seiner kritischen Berichterstattung über das angespannte Verhältnis zwischen Japan, China und Südkorea von konservativen Gesinnungsgenossen hart attackiert wird. Speziell die Berichte in der Zeitung über Frontbordelle für japanische Soldaten im Zweiten Weltkrieg hatten hohe Wellen geschlagen.

Kurz vor dem 70. Jahrestag...

 
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