Neue Angriffe
Syrien-Friedensgespräche drohen zu scheitern

Die Friedensgespräche in Genf werden überschattet von Anschlägen in Damaskus, bei denen mindestens 60 Menschen starben. Das Oppositionsbündnis droht mit der Abreise, sollte sich die Lage in Syrien nicht bessern.

GenfNach neuen Schreckensmeldungen aus Syrien drohen die Regimegegner mit einem Rückzug von den Friedensgesprächen, sollte sich die humanitäre Lage nicht verbessern. Die Opposition sei nach Genf gekommen, um mit UN-Sondervermittler Staffan de Mistura darüber als erstes zu reden, sagte Oppositionssprecher Salem Muslit. „Wenn das geschieht, werden wir die Verhandlungen beginnen“, erklärte er. Ansonsten gebe es keinen Rechtfertigung, in Genf zu bleiben. Am Sonntag traf die Opposition de Mistura zu einem ersten Gespräch.

Der Leiter der Regierungsdelegation, Baschar Dschaafari, warf der Opposition hingegen vor, sie habe mit ihrem Verhalten den Beginn der Gespräche um mehrere Tage verzögert. Das sei ein...

 
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