NSA-Affäre
US-Geheimdienstchef dementiert Abhöraktionen in Frankreich

Einem Medienbericht zufolge hat die NSA in Frankreich mehr als 70 Millionen Telefongespräche in 30 Tagen abgefangen. US-Geheimdienstdirektor Clapper bezeichnet die Berichte als „unrichtig und irreführend“.

Washington/ParisUS-Geheimdienstdirektor James Clapper hat Berichte über die Schnüffelaktionen in Frankreich als fehlerhaft bezeichnet. Jüngst von der französischen Tageszeitung „Le Monde“ veröffentlichte Artikel enthielten „unrichtige und irreführende Informationen über die Geheimdienstaktivitäten der USA im Ausland“, hieß es in einer Erklärung aus dem Büro des Geheimdienstchefs, wie der Nachrichtensender CNN berichtete. Die Vereinigten Staaten sammelten „die gleiche Art von Informationen wie alle anderen Staaten“, so Clapper.

Die „Monde“ hatte unter anderem berichtet, der US-Geheimdienst NSA habe in Frankreich innerhalb von 30 Tagen Daten zu mehr als 70 Millionen Telefongesprächen abgefangen. Ähnliche Informationen hatte das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bereits Ende Juni...

 
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