Premium OECD-Chef Ángel Gurría „Die Weltwirtschaft steckt in der Krise“

Wegen des geringen Wachstums der Weltwirtschaft neigen Regierungen dazu, ihre Märkte abzuschotten, sagt der Chef der OECD im Interview. Dabei schade genau das. Für mehr Wachstum solle auch Deutschland etwas tun.
Aufnahme aus dem Jahr 2011: Ein auf Grund gelaufenes Containerschiff vor der Küste Neuseelands. Quelle: dpa
Beschädigtes Frachtschiff

Aufnahme aus dem Jahr 2011: Ein auf Grund gelaufenes Containerschiff vor der Küste Neuseelands.

(Foto: dpa)

Am jährlichen Treffen der internationalen Finanz- und Handelsorganisationen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt am Montag auch Ángel Gurría teil. Der Mexikaner ist seit 2006 Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Gurría sieht den Ursprung für die wirtschaftliche Abschottung vieler Länder nicht erst in der Präsidentschaft Donald Trumps.

 

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