Russland-Affäre
Druck auf Trump nimmt wegen E-Mails seines Sohnes zu

Die von Präsidentensohn Donald Trump Jr. veröffentlichten E-Mails gelten als bisher klarstes Indiz, dass Trump und Russland vor der Wahl zusammengearbeitet haben könnten. Juristische Beweise sind sie allerdings nicht.

WashingtonDer in der Russland-Affäre stark in Bedrängnis geratene US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch seinen Sohn wegen dessen E-Mail-Enthüllungen verteidigt. Trump Jr. hatte am Vorabend (Ortszeit) in einem Interview des Senders Fox News seine Kontaktaufnahme zu einer russischen Anwältin im Wahlkampf gerechtfertigt. Er hatte jedoch auch eingeräumt, dass er die Angelegenheit heute anders handhaben würde. „Mein Sohn hat gestern einen guten Job gemacht. Er war offen, transparent und unschuldig“, schrieb Trump am Mittwoch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Trump Jr. hatte am Dienstag einen E-Mail-Wechsel mit dem Publizisten Rob Goldstone selbst öffentlich gemacht, nachdem die „New York Times“ über die...

 
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