Russland droht der Türkei
Der 44-Milliarden-Dollar-Abschuss

Eiszeit zwischen Moskau und Ankara: Der Pilot aus dem abgeschossenen Kampfjet erhebt schwere Vorwürfe, wütende Demonstranten belagern die türkische Botschaft und Russlands Regierung will wichtige Projekte einfrieren.
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MoskauMehrere Scheiben gingen zu Bruch, als Demonstranten die türkische Botschaft in Moskau mit Steinen, Eiern, Farbpaketen und Papierfliegern bewarfen. In der Wolga-Großstadt Uljanowsk bekam die türkische Brauerei Efes den Volkszorn  zu spüren: Etwa 70 junge Männer forderten die Herausgabe der türkischen Flagge über der Fabrik, die dann anschließend ebenfalls mit Eiern beworfen wurde.

Nach dem Abschuss eines russischen SU-24-Jagdbombers an der syrisch-türkischen Grenze gibt es nicht nur bei der Bevölkerung Vergeltungsgelüste: Auch die russische Regierung zeigte Gesprächsangeboten der Türken die kalte Schulter. Außenminister Sergej Lawrow sprach von einem „gezielten Hinterhalt“ und wies Meldungen Ankaras nach einem vereinbarten Treffen empört zurück. „Solche Erklärungen des türkischen Außenministeriums zeigen nur das Fehlen elementaren Verständnisses von Ethik und Achtung und sind einmal mehr bezeichnend für den Wahrheitsgehalt dessen, was wir aus Ankara hören“, sagte Außenamtssprecherin Maria Sacharowa.

Auch der überlebende Pilot widersprach der türkischen Darstellung des Zwischenfalls, wonach der türkische Luftraum durch russische Militärs wiederholt verletzt worden sei und die nun abgeschossene SU-24 alle Warnungen ignoriert habe. Er sei nie in türkischen Luftraum eingedrungen, und die türkischen Kampfflugzeuge hätten auch keine Warnungen abgegeben, bevor sie die Maschine abgeschossen hätten, sagte Konstantin Murachtin am Mittwoch dem russischen Fernsehen.

Die Türkei behauptet, den russischen Jet mehrfach vergeblich zum Verlassen des türkischen Luftraums aufgefordert zu haben, bevor der Abschussbefehl erteilt wurde. Nach russischer Darstellung flog der Jet den gesamten Einsatz lang nur über syrischem Territorium.

Die beiden Piloten betätigten den Schleudersitz. Einer soll aber an seinem Fallschirm durch Beschuss vom Boden getötet worden sein. Murachtin wurde hingegen gerettet und auf den russischen Luftwaffenstützpunkt Hemeimim in Syrien gebracht, wo er auch das Interview gab.

 

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Vorwurf: Ankara betreibt Handel mit dem IS

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  • Linke-Politikerin: „Terrorförderer-Türkei isolieren, auf Provokation nicht eingehen“
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    Am Dienstag hat das türkische Militär einen russischen Su-24-Jagdbomber an der Grenze zu Syrien abgeschossen, nach vorläufigen Angaben ist ein Pilot tot. In einem Interview für Sputnik-News rügt die Bundestagsabgeordnete und migrationspolitische Sprecherin der LINKEN, Sevim Dagdelen, dies als eine „Provokation der türkischen Terrorunterstützer“.
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    „Es ist völlig klar, dass sowohl russische als auch amerikanische, britische und französische Flugmaschinen in dem Gebiet tätig sind und operieren. Es geht meiner Meinung nach gar nicht, dass die Türkei an den Gesprächen in Genf teilnimmt und sagt: Wir müssen gegen den Terrorismus gemeinsam vorgehen‘ und andererseits eben Anti-Terror-Flüge der russischen Luftwaffe sabotiert“, sagte Dagdelen.

  • Erdogans Lüge, er versucht sich jetzt aus der Schlinge ziehen.
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    Es ist ein Terrorakt. Die Russen vermasseln ihm und seinem Sohn Bilal Erdogan Geschäfte mit IS.
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    Es gibt genügend Beweise, es gibt auch Fotos von Bilal mit IS Kämpfer.
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    Die Tochter von Erdogan betreibt und betreut ein Spital, wo verwunderte IS Kämpfer hergestellt werden.
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    Die ganze Erdogans Sippe ist in undurchsichtige Geschäfte verwickelt und dass wissen viele Türken.
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    Türkei ist eine Diktatur, dort verschwinden ständig Systemkritische Menschen !!

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