Seebeben fordert mehr als 25 000 Todesopfer
Eine Katastrophe ohne Beispiel

Die Küstenzonen mehrerer Staaten sind von der Flutkatastrophe in Südasien in einem beispiellosen Ausmaß verwüstet worden. Gleichzeitig fanden mehr als 25 000 Menschen den Tod. Am Montag begannen groß angelegte, internationale Hilfsaktionen.

HB NEU DELHI7JAKARTA/BERLIN. In den von den Wassermassen zerstörten Gebieten drohen vielerorts Seuchen. Während die Aufräumarbeiten in vollem Gang waren, standen hunderttausende Menschen in Asien vor den Trümmern ihrer Existenz. Unter den Toten waren auch viele hundert Touristen, darunter auch Deutsche. Meteorologen warnten vor Nachbeben und weiteren gefährlichen Flutwellen.

Am schlimmsten betroffen sind arme Fischerdörfer an den Küsten Südindiens und Sri Lankas. Mindestens ein Drittel der Toten sind Kinder. Die Vereinten Nationen sprachen von einer „Katastrophe ohne Beispiel“. „Dies ist eine große menschliche Katastrophe“, sagte auch Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) am Montag in Berlin. Er sicherte den deutschen Urlaubern rasche...

 
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