Sex-Affäre um Strauss-Kahn
Griechenland sieht keine Probleme für Euro-Gespräche

Ohne die Unterstützung des IWF kann eine Lösung der europäischen Schuldenkrise kaum gelingen. Die Festnahme von Chef Strauss-Kahn sorgt daher für hohe Nervosität - allerdings nicht bei der griechischen Regierung.

DüsseldorfÜberschattet von den Turbulenzen um IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wollen die Euro-Finanzminister am Montag die Milliardenhilfen für Portugal billigen. An dem Hilfspaket für Lissabon im Umfang von 78 Milliarden Euro beteiligt sich der Internationale Währungsfonds (IWF) zu einem Drittel.

Am Sonntagabend wurde bekannt, dass der der IWF bereits eine Sondersitzung seines Aufsichtsrates anberaumt hat. Den Vorsitz führt Vize-Chef John Lipsky, der nach Informationen der Nachrichtenagentur AP und des Wall Street Journals auch übergangsweise den Chefposten übernimmt. Das Gremium solle dabei über die „Entwicklungen hinsichtlich des Managing Directors“ unterrichtet werden, teilte IWF-Sprecher William Murray mit.

In Brüssel soll auch die sich...

 
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