Sierens Welt
Dramatischer Einbruch

PremiumInternationale Top-Fußballer kommen nur gegen hohes Schmerzensgeld nach China. Einen Teil der hohen Transfersummen müssen chinesische Vereine in die Nachwuchsförderung investieren. Eine kluge Entscheidung.

PekingSie sind mit ihren Ferraris zwar nicht allein, aber beschleunigen können ihre Autos kaum im Stau der boomenden chinesischen Städte. Der deutsche Bäcker ist weit weg. Die nächste französische Brasserie auch. Und selbst den brasilianischen Dicke-Bohnen-Eintopf Feijoada findet man selten.

Stattdessen ist die Luft dick, Mallorca weit weg und alle reden nur chinesisch. Deshalb zahlt China Schmerzensgeld für internationale Fußballspieler.

In der Saison 2016/17 waren es noch stolze 500 Millionen Euro Transfersummen. Allein die drei teuersten Spieler im Winter 2016 haben zusammen über 120 Millionen gekostet. Alles ältere Profis. Die jungen, wie zum Beispiel der 23-jährige Julian Draxler oder...

 
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