Staatsbesuch
Wulff hat ein offenes Ohr für Soldaten in Afghanistan

Beim Truppenbesuch in Nord-Afghanistan nimmt sich Bundespräsident Christian Wulff viel Zeit für die deutschen Soldaten und zivilen Helfer. Er wünscht sich ein sicheres Land, dass man mit dem Auto bereisen kann.

Masar-i-ScharifDie schusssichere Weste ist ihm ein bisschen unangenehm, und den Helm setzt er lieber gar nicht auf, als er in Kabul die Transall der Luftwaffe besteigt, um nach Masar-i-Scharif im Norden des Landes zu fliegen. Bundespräsident Christian Wulff ist nicht Karl-Theodor zu Guttenberg, der Kampfanzug als modisches Statement ist nicht seine Welt.

Auch am Abend, als sich viele hundert deutsche und internationale Angehörige der Schutztruppe Isaf im Atrium vom Camp Marmal versammeln zu Grillfleisch und Bier und Musik aus den 70er Jahren, übertreibt der Mann aus Niedersachsen die Lockerheit nicht. Er lässt die Krawatte weg, als er zu den...

 
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