Syrien-Konflikt
Wer kämpft eigentlich gegen wen?

Seit zweieinhalb Jahren erschüttern die Kämpfe Syrien. Was mit dem arabischen Frühlings begann, hat sich über einen Kampf der Bevölkerungsgruppen zu einem Krieg entwickelt, der nun die ganze Welt in Atem hält.
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DüsseldorfDas Leid der Zivilbevölkerung in Syrien bewegt die Welt seit zweieinhalb Jahren. Mehr als 100.000 Syrer kamen im Bürgerkrieg ums Leben. 6,8 Millionen Menschen sind laut Vereinten Nationen auf der Flucht, darunter rund drei Millionen Kinder. Was mit friedlichen Protesten für mehr Demokratie begann, hat sich schnell zu einem über die Landesgrenzen hinweg reichenden Bürgerkrieg entwickelt.

Im Frühjahr 2011 ist der arabische Frühling voll im Gange. Massenproteste haben die Regierungen in Tunesien, Libyen und Ägypten zum Rücktritt gezwungen oder zumindest schwer in Bedrängnis gebracht. Im März drohen die dank des Internets gut organisierten Demonstrationen auch auf Syrien überzugreifen. Gegen Ende des Monats nehmen die Proteste, die zuerst von Studenten und Schülern initiiert wurden, an Umfang und Intensität zu. Schüler hatten in der Stadt Dar'a politische Parolen an Wände geschmiert und waren verhaftet worden. Daraufhin formierten sich die ersten Demonstrationen, bei denen die Freilassung der Kinder gefordert wird. Als sich die Proteste ausweiten, kommt es in Damaskus und anderen Metropolen Syriens zu den ersten Massenverhaftungen.

Die politische Führung jedoch nicht nur mit Gewalt: Sie verspricht politische, wirtschaftliche und juristische Reformen, die das Volk beruhigen sollen. Präsident Baschar al-Assad verkündigt den Rücktritt der Regierung, um einen Neuanfang zu symbolisieren. Er spricht auch davon, dass hinter den Protesten „ausländische Verschwörer“ stecken.

Am 22. April kommt es in Damaskus bei Anti-Regierungs-Protesten im Anschluss an das Freitagsgebet zu dem ersten Massaker. Heckenschützen erschießen nach Angaben der Opposition in ganz Syrien 112 Demonstranten. Der von Aktivisten „Karfreitags-Massaker“ genannte Vorfall ist der erste größere Ausbruch von tödlicher Gewalt bei den Protesten. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte nahmen Sicherheitskräfte der Regierung in dieser Anfangsphase mehr als 70.000 Menschen fest.

Kommentare zu " Syrien-Konflikt: Wer kämpft eigentlich gegen wen?"

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  • Ist EINFACH ZU LÜGEN WENN ES EINEM WAHRHEIT IST aber wenn einer dann WAHRE WAHRHEIT ZEIGT und man will EHRLICH BLEIBEN ODER GLAUBHAFT UND DAFÜR UNEHRLICH SEIN MUSS ??? KOMMT DAS ZITTERN und der WAHRHEIT WISSENDE WARTET AUF BEWEIS DURCH TAT ZU BEWEISEN WENN VOR sich HAT !!!!
    BEOBACHTE alle MEDIEN UND HAB WECHSEL VERSTANDEN .
    Mein BEITRAG , in diesem Strang HIER , von " . . . ", im Namen HB , GELÖSCHT UND NICHT ZENSIERT WURDE , WURDE ALSO VERSTANDEN .

    http://www.youtube.com/watch?v=KdFNafVwcqM&feature=player_embedded
    Funker Vogt - Hard Way

    Frank Frädrich MUSS ANTZIONIST SEIN WENN GESUND UND NICHT Gottloser Atheist

    http://www.youtube.com/watch?v=dTo5HxsV5Q0
    Böhse Onkelz - Ich

  • Wieso immer die armen Syrier? Die Syrier sind doch im Libanon einmarschiert und haben vorsätzlich viele, zu viele Libanesen ermordet. Warum wir dies vergessen? Wir brauchen in Deutschland keine Mörder!! Der Islam hat den Befehl: Tötet Andersgläubige! Überall, wo der Islam herrschet, gibt es nur Tote. Warum holen wir die Mörder in unser christliches Land? Wenn unsere Politiker unbedingt sterben wollen, sollen Sie es allein mit Ihren Familienangehörigen machen! Ich will, als Christ leben und nicht meine Mörder ins Land holen und noch finanziell unterstützen, wie deutsche Politiker es wollen!!!!!!

  • Sicher ist dieser Angriff von den UN abgesegnet, denn wir sind ja kein Verbrecherstaat.

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