Tourismus
Reisende sind nicht aufzuhalten

PremiumGriechenlands Inseln sind der Renner bei deutschen Touristen: Trotz drohender Staatspleite bleibt eine Stornierungswelle aus. Doch die Schließung der Banken sorgt für Verunsicherung, viele reisen mit Bargeld-Bündeln an.

Athen/DüsseldorfFrüher war es der kürzeste Weg zum Strand oder der günstigste Autovermieter, wonach sich ausländische Touristen an griechischen Hotel-Rezeptionen erkundigten. Heute gilt die erste Frage meist etwas anderem: sicheren Safes auf den Zimmern. Weil die drohende Staatspleite die Geldversorgung im Land behindert, reisen Touristen nun wieder mit Bündeln von Euro-Scheinen ins Land. Verschließbare Aufbewahrungsorte sind deshalb gefragt.

„Kunden wollen sich sicher fühlen, dass sie für den Fall, dass etwas passiert, Zugang zu Geld haben“, berichtete Kostas Dimitrokalis, Chef der griechischen Herbergskette KD Hotels, der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Mindestens bis kommenden Montag bleiben die Filialen der Geldhäuser geschlossen. Zudem wurden die...

 
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