Trotz Sicherheitsvorkehrungen
Dutzende Iraker sterben bei vorgezogener Wahl

Zum ersten Mal seit dem Abzug der US-Truppen gehen die Iraker am Mittwoch zur Wahl. Um sie vor Anschlägen schützen zu können, sollten rund eine Million Polizisten und Soldaten bereits am Montag wählen. Doch es gab Tote.

BagdadDie vorgezogene Stimmabgabe vor der Parlamentswahl im Irak ist von Gewalt überschattet worden. Bei Angriffen auf Wahllokale und Kundgebungen wurden am Montag mehrere Dutzend Menschen getötet, wie die Polizei mitteilte. Rund eine Million Polizisten und Soldaten gaben bereits ihre Stimme ab, um die eigentliche Wahl am Mittwoch schützen zu können.

Dann sind rund 22 Millionen Bürger aufgerufen, zum ersten Mal seit dem Abzug der US-Truppen 2011 ein neues Parlament zu wählen. Auf 328 Mandate kommen mehr als 9000 Bewerber. Es wird erwartet, dass die vom schiitischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki geführte Bündnis als Sieger aus der Wahl hervorgehen wird.

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