Ukraine-Krise
EU bereitet neue Finanzspritze vor

Die pleitebedrohte Ukraine will von der EU weitere zwei Milliarden Euro an Finanzhilfen. Bislang gaben sich Staats- und Regierungschefs eher zurückhaltend. Laut einem Bericht könnte es nun eine Einigung geben.
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Riga/BrüsselDie Europäische Union bereitet nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur neue Finanzhilfen für die Ukraine vor. Die EU-Kommission wolle an diesem Donnerstag am Rande einer Reise von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach Lettland entsprechende Ankündigungen machen, hieß es am Mittwoch aus EU-Kreisen. Details wurden zunächst nicht bekannt. Die Ukraine steht wegen des Bürgerkriegs zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten im Osten des Landes am Rande eines Staatsbankrotts.

Juncker hatte die EU-Staaten Mitte Dezember dazu aufgerufen, frisches Geld für die Unterstützung der Ukraine bereitzustellen. Die Regierung in Kiew brauche aus Europa weitere zwei Milliarden Euro, sagte er vor dem Europaparlament. Die Mittel im Gemeinschaftshaushalt reichten nicht aus, um diese Summe aufzubringen.

Staats- und Regierungschefs äußerten sich damals zurückhaltend. Sie verlangten als Voraussetzung für neue Finanzhilfen größere Reformanstrengungen der Regierung in Kiew und Erfolge im Kampf gegen die weit verbreitete Korruption.

Nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) fehlen der Ukraine 15 Milliarden US-Dollar (rund 12,7 Mrd Euro) mehr als ursprünglich gedacht. Die EU hat der Ukraine bislang Zahlungsbilanzhilfen in Höhe von insgesamt 1,6 Milliarden Euro versprochen. Ein Großteil des Geldes ist bereits überwiesen. Zudem gibt es unter anderem ein IWF-Programm über rund 17 Milliarden Dollar (rund 14,4 Mrd Euro).

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Ein weiteres Fass ohne Boden wird eröffnet
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    Nach Griechenland nun die Ukraine.
    Griechenland und die Ukraine sind faktisch pleite.
    Griechenland wurde mit 240000 Milliarden von der EUdSSR "unterstützt". Das Geld sehen wir niemals wieder.
    Jetzt folgt die Ukraine.

    Die bisher gewährten Milliardenhilfen reichen nicht aus. Die Ukraine steht wegen des Bürgerkriegs vor dem Bankrott. Nun hat die EU - entgegen früheren Absichten - weitere Hilfsgelder zugesagt.

    Die EU-Kommission will die Ukraine mit zusätzlichen Krediten in Höhe von 1,8 Milliarden Euro unterstützen. Das kündigte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei einem Besuch in der lettischen Hauptstadt Riga an. Das frische EU-Geld soll aus dem Gemeinschaftshaushalt kommen. Die Mitgliedsstaaten seien aber aufgefordert, die Summe weiter aufzustocken. Den deutschen Steuerzahler wird es freuen!

  • die neue Finanzspritze ist nötig geworden, weil in der Ukraine mal eben so 500 MIO Hilfsgeld verschwunden ist. na wieviel wird dann diesesmal da ankommen? hahaha

  • EU bereitet neue Finanzspritze vor


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    EU bereitet neue Finanzspritze vor = Auslegungssache !

    Griechenland bekam auch Waffen von der EU Finanziert.

    Nach der Finanzkrise wer bezahlte dann die Schulden ???

    Hoffentlich werden die aktuell gelieferte Waffen an die Ukraine

    nicht als Hilfsgelder ausgegeben !!!!!








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