UN-Statistik
Mehr als 4600 Tote in der Ostukraine

Mehr als 4600 Menschen getötet und insgesamt etwa 10.000 Soldaten, Aufständische und Zivilisten verletzt: Das ist das Ergebnis eines UN-Berichts zur Situation in der Ostukraine. Die Waffenruhe ist weiterhin brüchig.

New York/KiewBei den Gefechten zwischen Regierungseinheiten und prorussischen Separatisten in der Ostukraine sind den Vereinten Nationen zufolge seit April mehr als 4600 Menschen getötet worden. Zudem wurden in den dortigen Unruheregionen Donezk und Lugansk insgesamt etwa 10.000 Soldaten, Aufständische und Zivilisten verletzt. Das geht aus einem Bericht der UN-Nothilfeorganisation Ocha mit Sitz in New York hervor, den Medien in Kiew veröffentlichten.

Mindestens 1,1 Millionen Menschen seien aus dem Krisengebiet geflüchtet, entweder ins Landesinnere der Ex-Sowjetrepublik oder in Nachbarstaaten - davon die meisten nach Russland, hieß es weiter. Im April hatte die prowestliche Führung eine „Anti-Terror-Offensive“ gegen Aufständische im Osten...

 
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