Premium Untersuchung zur US-Wahl Verdächtige Geldströme

Die US-Behörden interessieren sich für Transaktionen bei der Deutschen Bank. Es geht um Donald Trumps Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort und seinen einstigen Sicherheitsberater Michael Flynn.
Trumps Wahlkampfmanager steht im Visier der US-Behörden. Und die haben dabei ihr Netz weit ausgeworfen. Quelle: AFP
Paul Manafort

Trumps Wahlkampfmanager steht im Visier der US-Behörden. Und die haben dabei ihr Netz weit ausgeworfen.

(Foto: AFP)

Frankfurt, New YorkDie Verbindung zu US-Präsident Donald Trump und seinem Umfeld hält die Deutsche Bank weiter in Atem. Das Frankfurter Geldhaus habe zu einem frühen Zeitpunkt in diesem Jahr rund 30 Millionen Dollar an möglicherweise verdächtigen Transaktionen, die im Zusammenhang mit Paul Manafort oder seinem Umfeld stehen, an die amerikanischen Behörden gemeldet, heißt es in Finanzkreisen. Manafort leitete 2016 fünf Monate lang das Wahlkampf-Team des späteren US-Präsidenten Trump.

 
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