AGCO-Chef Martin Richenhagen
„Ich traue Donald Trump einiges zu“

PremiumEr hat es kommen sehen: Martin Richenhagen, einer von nur zwei deutschen Konzernchefs in den USA, spricht im Interview über die Gründe für Trumps Sieg – und wie die Wirtschaft mit dem neuen US-Präsidenten umgehen sollte.

Die Wahlnacht hat Martin Richenhagen in seiner Heimatstadt Köln verbracht. Erst ein Geschäftsessen, dann ein paar Stunden Schlaf, seit fünf Uhr in der Früh ist der 64-Jährige wieder auf – und erlebt live am Fernseher, wie immer klarer wird, dass Donald Trump der nächste US-Präsident ist. Um punkt neun Uhr kommt Richenhagen in die Handelsblatt-Konferenz in Düsseldorf und legt gleich los: „Anders als Sie bin ich nicht überrascht Die Amerikaner haben das System abgewählt. Das war zu erwarten.“ Richenhagen ist neben Klaus Kleinfeld (Alcoa) der einzige deutsche Topmanager.

Herr Richenhagen, Donald Trump ist neuer US-Präsident. Warum sind Sie von diesem...

 
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