Allianz-Chef Bäte zur US-Wahl
„Es wird eine längere Phase der Unsicherheit geben“

PremiumDer Chef des Allianz-Konzerns hofft, dass der künftige US-Präsident Donald Trump aufgerissene Gräben in der Gesellschaft wieder schließt. Er sieht kaum mehr Chancen für das transatlantische Freihandelsabkommen.

Zu den Vereinigten Staaten hat Oliver Bäte eine besondere Beziehung: Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Köln ging er in die USA, genauer gesagt nach New York. Dort machte der gebürtige Rheinländer an der Leonard Stern School of Business seinen MBA. Seine Karriere startete der heute 51-Jährige 1993 bei der Unternehmensberatung McKinsey, ebenfalls in New York.

Herr Bäte, was dachten Sie, als Sie erfuhren, dass die Amerikaner Donald Trump zum 45. Präsident der Vereinigten Staaten gewählt haben?
Die Wahl hat bestätigt, dass ein großer Teil der amerikanischen Bevölkerung sich vom politischen Establishment enttäuscht abgewendet hat und...

 
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