Harvard-Professor Karl Kaiser
„Hillary Clinton ist ein politisches Tier“

PremiumHarvard-Professor Karl Kaiser sieht die Staatsform Demokratie durch den US-Wahlkampf beschädigt. Der deutsche Politikwissenschaftler hofft auf Hillary Clinton und warnt vor Donald Trump als einer zerstörerischen Kraft.

Er lehrt an einer Institution und ist selbst eine: Karl Kaiser. Der 81-Jährige kam 1963 als wissenschaftlicher Mitarbeiter nach Harvard, der Elite-Universität in Cambridge, Massachusetts. Mit Henry Kissinger, dem späteren US-Außenminister, lernte und lehrte er Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen. Inzwischen ist Kaiser emeritiert und doch noch jeden Tag in seinem Büro im Weatherhead Center for International Affairs. In diesem Wahlkampf fühlt er sich elektrisiert – als „homo atlanticus“, wie er selbst sagt.

Herr Kaiser, die Welt schaut auf Amerika – und ist entsetzt. Was ist das für ein Wahlkampf?
Ein sehr extremer, in dem es keine Tabus mehr zu geben...

 
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