Wirtschaftspläne des neuen Präsidenten
Die Chancen der Trumponomics

PremiumTrumps wirtschaftliche Pläne lassen sich auf eine kurze Formel bringen: Reagonomics plus Protektionismus. Für eine Weile könnte dies in Amerika gut funktionieren. Aber was dann? Eine Analyse.

Trumponomics – so lautet das neue Schlagwort, das die wirtschaftlichen und steuerlichen Pläne von Donald Trump, dem künftigen Präsidenten der USA, bezeichnet. Dabei liegt ein Vergleich mit der Politik seines von Konservativen hochverehrten Vorgängers Ronald Reagan in den 1980er-Jahren nahe. Man könnte das auf die Kurzformel bringen: Trumponomics sind gleich Reagonomics plus Protektionismus. Also: Steuern senken, mehr Schulden machen, weniger Vorschriften erlassen plus unerwünschte Importe verhindern und die Einwanderung von potenziellen Arbeitskräften bremsen. Im Detail dürften sich noch viel mehr Unterschiede zwischen den beiden Konzepten ergeben. Aber um genauer zu vergleichen, müsste man mehr über Trumps Pläne wissen.

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