USA, Frankreich und der Iran
Die Konkurrenz schläft nicht

PremiumAuch Konzerne in den USA und in Frankreich wittern lukrative Geschäfte im Iran – und haben schon erste Gespräche geführt.

Seit Monaten loten US-Unternehmen neue Handelsbeziehungen mit Iran aus: Der IT-Konzern Apple habe schon im Oktober Gespräche mit iranischen Händlern geführt, berichtete das „Wall Street Journal“. Demnach überlege Apple, Produkte über sogenannte Premium Reseller, statt über konzerneigene Läden zu verkaufen, sollten sich die Sanktionen minimieren. Apple wollte sich dazu nicht äußern. Derzeit werden die Apple-Produkte über den Schwarzmarkt verkauft. Auch der IT-Konzern Dell und der Mischkonzern General Electric sollen bereits erste Gespräche geführt haben.

Im April reiste eine Delegation von US-Firmen nach Iran, vor allem aus der Luftfahrtbranche, der Öl- und Nahrungsindustrie, um sich ein Bild des attraktiven Marktes zu...

 
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