Premium Venezuelas Präsident Nicolás Maduro Immer näher an den Abgrund

Venezuelas Präsident kam als Kronprinz von Hugo Chávez ins Amt. Vier Jahre später steht sein Land kurz vor dem Ruin. Doch dass Nicolás Maduro noch da ist, hat auch mit der Schwäche seiner Gegner zu tun.
Kein politischer Visionär. Quelle: imago/Agencia EFE
Nicolás Maduro

Kein politischer Visionär.

(Foto: imago/Agencia EFE)

Mexiko-StadtIrgendwie fragt man sich ja schon, wie es Nicolás Maduro schafft, noch da zu sein. Der venezolanische Staatschef sitzt im Zentrum von Caracas in seinem Präsidentenpalast Miraflores, hält fast täglich landesweit übertragene Brandreden gegen die Opposition, das „Imperium“ in Washington und gegen all diejenigen, die ihn und seine Regierung angeblich stürzen wollen, weil sie das Projekt des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ nicht mögen.

 

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