Voith-Chef Hubert Lienhard
„Chinas Investoren sind weitsichtig“

PremiumDie Dinge in China entwickeln sich in die richtige Richtung, urteilt Hubert Lienhard. Im Interview spricht der Voith-Chef über die Öffnung des Landes, den Stahlstreit und den Marktwirtschaftsstatus. Nur zu einem Thema mag er nichts sagen.

Am Samstag fliegt Lienhard mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen nach Peking. Der Chef des Heidenheimer Technologiekonzerns Voith, mit 25,1 Prozent größter Einzelaktionär des Roboterspezialisten Kuka, ist zugleich Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses (APA) der Deutschen Wirtschaft. Als APA-Chef ist ihm an florierenden Wirtschaftsbeziehungen zu China gelegen. Als Voith-Chef muss er sich derzeit in einer Frage zurückhalten: Wie er dazu steht, dass der chinesische Midea-Konzern seinen Anteil an Kuka deutlich aufstocken will, sagt Lienhard nicht.

Herr Lienhard, wie entwickeln sich die Investitionsbedingungen für deutsche Unternehmen in China?
Seit dem WTO-Beitritt Chinas im Jahr 2001 haben sich die Dinge in...

 
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