Februar-Zahlen
US-Verbraucherpreise stärker als erwartet gestiegen

Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten sind im Februar stärker gestiegen als erwartet. Vor allem höhere Energiepreise aber auch teurere Lebensmittel belasteten die Portemonnaies. Letztere verteuerten sich so stark wie seit fast zwei Jahren nicht mehr.

HB WASHINGTON. Insgesamt zogen die Preise zum Vormonat um 0,4 Prozent an nach einem Anstieg um 0,2 Prozent im Januar, wie das Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Analysten hatten mit einem Plus von 0,3 Prozent gerechnet.

Energie verteuerte sich um 0,9 Prozent nach einem Rückgang von 1,5 Prozent im Januar. Für Lebensmittel mussten die Amerikaner 0,8 Prozent mehr bezahlen. Das ist der größte Anstieg seit April 2005. Bereits im Januar hatten sie sich um 0,7 Prozent verteuert.

In der so genannten Kernrate - ohne Energiekosten und andere schwankungsanfällige Bereiche - legten die Preise wie erwartet um 0,2 Prozent zum Vormonat zu und lagen damit einen Prozentpunkt unter dem Januar-Wert.

»  Wie die Märkte auf die Daten reagieren

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