Immobilienkrise
US-Wohnungsbaubeginne fallen auf 14-Jahres-Tief

Die Kriese am US-Hypothekenmarkt wirkt sich auch auf den Immobilienmarkt aus. Die Zahl der Wohnungsbaubeginne und der Baugenehmigungen in den USA ist im September auf das tiefste Niveau seit mehr als 14 Jahren gesunken.

HB WASHINGTON. Im Vergleich zum August nahm die Zahl der Baubeginne auf das Jahr hochgerechnet um 10,2 Prozent auf 1,191 Millionen Einheiten ab, wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 1,285 Millionen Wohnungen gerechnet. Die Zahl der Baugenehmigungen – ein Barometer für den zukünftigen Häuserbau – sank im September um 7,3 Prozent.

Die Krise am US-Häusermarkt im Zuge steigender Zinsen und sinkender Immobilienpreise hat viele Hypothekenanbieter ins Straucheln gebracht und Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten ausgelöst. Mittlerweile hat sie auch tiefe Spuren in den Bilanzen vieler Banken auch außerhalb der USA hinterlassen.

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