Index steigt auf 93,2 Punkten
US-Verbrauchervertrauen weniger stark gestiegen als erwartet

Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im Mai etwas aufgehellt, allerdings nicht so stark wie von Ökonomen erwartet.

HB NEW YORK. Ein verbesserter Ausblick für den Arbeitsmarkt habe die negativen Auswirkungen des gestiegenen Ölpreises sowie die Sorge über die Spannungen im Irak mehr als ausgeglichen, teilte das private Forschungsinstitut Conference Board am Dienstag mit.

Der Verbrauchervertrauens-Index stieg auf 93,2 von revidiert 93,0 Punkten im April. Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt einen etwas stärkeren Anstieg auf 93,5 Punkte erwartet. An den US-Börsen hatten die Daten keine spürbare Auswirkung.

Der Index wird auf Basis einer Befragung von rund 5000 US-Haushalten ermittelt und gilt als wichtiger Indikator für die künftige Entwicklung der Konsumausgaben, die rund zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. Zuletzt waren Sorgen aufgekommen, der drastisch gestiegene Ölpreis könnte die Ausgaben der Verbraucher dämpfen. Auch fürchteten einige Volkswirte, der Folter-Skandal im Irak könne das Vertrauen der Verbraucher belasten.

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