Krise am Häusermarkt
US-Wohnbaubeginne brechen ein

Die Krise am US-Häusermarkt im Zuge steigender Zinsen und sinkender Immobilienpreise hat viele Hypothekenanbieter ins Straucheln gebracht. Die Zahl der Wohnbaubeginne in den USA ist im Juli auf das niedrigste Niveau seit mehr als zehn Jahren gesunken.

HB WASHINGTON. Die Zahl der Wohnbaubeginne fiel im Juli um 6,1 Prozent. Auf das Jahr hochgerechnet ergaben sich im vergangenen Monat 1,381 Millionen Baustarts, wie das Handelsministerium am Donnerstag mitteilte.

Auch die Zahl der Baugenehmigungen - ein Barometer für den zukünftigen Häuserbau - sank im Juli um 2,8 Prozent und erreichte den tiefsten Stand seit elf Jahren. Beide Indikatoren fielen schwächer aus als erwartet.

Weltweit geht die Angst vor einer Ausweitung der Probleme auf die gesamte Finanzbranche um. Auch am Donnerstag brachen die Kurse an den Aktienmärkten wegen dieser Befürchtungen weltweit wieder ein.

 
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