Personalpolitik
EZB will Leiharbeit im eigenen Haus begrenzen

PremiumBei der EZB arbeiten Zeitarbeiter zum Teil über viele Jahre mit aufeinanderfolgenden Verträgen. Nun vollzieht die Notenbank einen Schwenk in ihrer Personalpolitik. Dabei steckt sie bei dem Thema in der Zwickmühle.

FrankfurtRobert Mayer* arbeitet seit mehr als zwei Jahren für die Europäische Zentralbank (EZB). Angestellt ist er jedoch bei einer Zeitarbeitsfirma. Er bekommt nicht nur ein geringeres Gehalt als seine fest angestellten EZB-Kollegen, sondern muss auch höhere Steuern zahlen. Was den Familienvater jedoch am meisten umtreibt, ist die Sorge um den Arbeitsplatz.

Wie Mayer geht es vielen Kollegen in der EZB, die Zeitarbeitsverträge haben. Über den Umfang von Zeitarbeit dort hatte das Handelsblatt im März dieses Jahres berichtet. Damals bezifferte die EZB die Zahl der bei ihr beschäftigten Zeitarbeiter auf etwa 280, davon mehr als die Hälfte...

 
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