Oktober-Zahlen
Preisanstieg drückt Verkäufe neuer US-Häuser

Der Verkauf von neuen Eigenheimen in den USA ist im Oktober wegen kräftiger Preissteigerungen deutlich zurückgegangen. Gleichzeitig korrigierte das US-Handelsministerium den für September gemeldeten Verkaufsanstieg deutlich nach unten. Damit lag der Absatz im Oktober gut ein Viertel unter Vorjahresniveau.

HB WASHINGTON. Die Zahl verkaufter Eigenheime habe im Vergleich zum Vormonat um 3,2 Prozent auf annualisiert 1,004 Millionen abgenommen, teilte das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Damit sanken die Verkäufe deutlich stärker als an der Börse erwartet.

Der durchschnittliche Preis für ein neues Haus kletterte innerhalb eines Monats um 30 000 Dollar auf 248 500 Dollar. Der Boom am US-Immobilienmarkt war in den vergangenen Jahren der wichtigste Antrieb für die US-Konjunktur. Die Abkühlung am Immobilienmarkt ist die Hauptursache für die Abkühlung der Gesamtwirtschaft.

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