Schuldenkrise
Griechenlands Wirtschaft schrumpft weiter

Das griechische Bruttoinlandsprodukt soll dieses Jahr um 4,5 Prozent zurückgehen - bisher war die Regierung von maximal 3,9 Prozent ausgegangen. Neue Sparpakete sollen aber nicht nötig sein.
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AthenDie griechische Wirtschaftsleistung wird in diesem Jahr noch stärker nachlassen als bisher angenommen. Mittlerweile werde mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von mehr als 4,5 Prozent gerechnet, sagte Finanzminister Evangelos Venizelos im Rundfunk. In den vergangenen Monaten sei noch ein Minus von 3,8 bis 3,9 Prozent erwartet worden. Wenn die griechische Regierung an ihrem Sanierungskurs festhalte, seien aber keine neuen Sparmaßnahmen notwendig. Venizelos fügte hinzu, Verhandlungen über das zweite Rettungspaket von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds würden nicht vor Mitte Oktober abgeschlossen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Schuldenkrise: Griechenlands Wirtschaft schrumpft weiter"

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  • Wer glaubt den Griechen nach all den Betrügereien und Lügen überhaupt noch etwas? Letztendlich haben diese Betrüger nur ein Ziel: So viel wie möglich Geld aus der EU, sprich Deutschland, zu ziehen!

  • Als ob das nicht alle halbwegs vernünftigen Wirtschaftsforscher vorhergesagt hätten! Aber unsere Politiker haben für solche unabhängigen Bewertungen die noch unabhängigere Troika!

  • Je weniger Geld die Griechen verdienen, desto weniger Steuer zahlen sie, so oder so ! Aber dafür gibt´s ja bald EURO-Bonds !

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