Stabile Preise
Eurozone: Geringere Teuerung als in der EU

Die Preise in den 13 Ländern der Eurozone sind im Mai weitgehend stabil geblieben. Zwischen den einzelne Staaten verlief die Preisentwicklung sehr unterschiedlich. Vor allem außerhalb der Eurozone mussten die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen.

HB BRÜSSEL/LUXEMBURG. Die jährliche Inflationsrate habe wie in den Vormonaten April und März bei 1,9 Prozent gelegen, teilte das Europäische Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Vor allem sinkende Telefongebühren und Benzinpreise hätten die Teuerung gebremst. Restaurants, Cafés und Tabak wurden wurden den Angaben zufolge mit Aufschlägen von 3,2 beziehungsweise 3,6 Prozent hingegen spürbar teurer.

Die geringsten Preissteigerungen in der Eurozone verzeichnete Frankreich mit plus 1,2 Prozent. Am stärksten stiegen die Preise laut Eurostat in Slowenien mit plus 3,1 Prozent. Deutschland lag mit einer Preissteigerung von 2,0 Prozent nahe am Durchschnitt. Im gemeinsamen Währungsgebiet leben knapp 320 Millionen Menschen.

Stärker stiegen die Preise in den 14 EU-Staaten...

 
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